Matthias Schniebel
Über mich
Ich bin 52 Jahre und gebürtiger Kamenzer. Nach dem Studium der Automatisierungstechnik an der TU Dresden und mehreren Jahren Berufserfahrung im technischen Marketing und Vertrieb, machte ich mich im Jahr 2005 selbstständig und bin als Fachhändler für Labor-, Mess- und Wägetechnik jetzt seit 16 Jahren in Elstra ansässig.
Ich engagiere mich aktiv seit 2017 bei den Freien Demokraten und bin dort Stellvertretender Landesvorsitzender in Sachsen sowie Kreisvorsitzender des FDP Kreisverbandes Bautzen.
Alles lässt sich ändern.
Freiheit in Sicherheit.
Wir stehen zum liberalen Rechtsstaat, der für Sicherheit sorgt und die Bürgerrechte achtet. So ermöglichen wir ein Zusammenleben in Freiheit.
Die Menschen in unserem Land sollen sich im öffentlichen Raum sicher fühlen. Deshalb wollen wir die Sicherheitsbehörden stärken. Das geht auch ohne Einschränkung von Bürgerrechten durch neue Überwachung.
In der Migration wollen wir mehr Ordnung und Steuerung. Irregulärer Migration setzen wir Grenzen.
Schlanker Staat, solide Finanzen.
Deutschland braucht einen schlanken und digitalen Staat, der den Bürgerinnen und Bürgern dient und sie nicht gängelt.
Wenn der Staat kleinteilig in viele Lebensbereiche eingreift, aber seine Kernaufgaben nicht erfüllt, sind Reformen nötig. Wir wollen Ministerien zusammenlegen und die Behördenlandschaft verschlanken. Damit sparen wir Steuergeld und schaffen klare Zuständigkeiten.
Leistung muss sich lohnen.
Wir sorgen für mehr Netto vom Brutto und für eine gerechte Altersvorsorge für alle Generationen.
Wir wollen Steuern senken, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Dazu gehört: der Abbau des Mittelstandsbauches und eine automatische Anpassung der Einkommensteuer an die Inflation, ein höherer Grundfreibetrag, die Abschaffung des Solis und ein Spitzensteuersatz, der nicht von der Mitte, sondern nur von Spitzenverdienern gezahlt wird.
Chancen durch Bildung.
Unsere Zukunft liegt in den Menschen. Mit moderner Bildung wecken wir ihr Potenzial und schaffen Aufstiegschancen.
Bildungschancen dürfen nicht vom Elternhaus oder dem Wohnort abhängen. Wir wollen überall in Deutschland einheitlich hohe Bildungsstandards schaffen – von
der Kita bis zum Schulabschluss. Dafür muss der Bund eine stärkere Rolle in der Bildung übernehmen.
Neuigkeiten
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
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Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.